Häufige anzutreffende Schmerztypen

  • Akuter Schmerz
  • Chronischer Schmerz
  • Tumorschmerz
  • Nozizeptiver und neuropathischer Schmerz

Häufige Schmerzbilder

  • Rückenschmerzen aller Art
  • Nacken- und Kopfschmerzen (mit oder ohne zervikales Beschleunigungstrauma)
  • Schmerzen in Armen und Beinen nach Verletzungen, Operationen oder Amputation
  • Morbus Sudeck, Komplexes regionales Schmerzsyndrom, Complex regional pain syndrom (CRPS)
  • Leistenschmerzen nach Hernienoperationen
  • Schmerzen nach Eingriffen im Brustkorb (Postthorakotomiesyndrom)
  • Meralgia parästhetica (Schmerzen am seitlichen Oberschenkel) beispielsweise bei Übergewicht oder ständigem Gürteldruck auf den Beckenkamm
  • Schmerzen nach Gürtelrose (Postzosterneuralgie)
  • Narbenschmerzen nach Operationen
  • Polyneuropathie Schmerzen bei Diabetes mellitus oder Alkoholkrankheit

Selbstzuweisungen durch Patientinnen und Patienten

  • Eine Zuweisung durch eine Hausarztpraxis oder Spezialarztpraxis ist in der Regel obligat.
  • Patientinnen und Patienten können sich nur selber zuweisen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären, dass wir bei der Hausarztpraxis schon im Vorfeld Informationen einholen dürfen und dass die Hausärztin/der Hausarzt nach der Erstkonsultation informiert werden darf.
  • Patientinnen und Patienten, die weder eine Hausärztin noch einen Hausarzt haben, diesen nicht informiert haben wollen und/oder von keinem Spezialisten zugewiesen werden, können in gewissen Situationen eine einmalige Konsultation im Sinne einer umfassenden Untersuchung und Beratung angeboten werden.

Vor einer interventionellen Schmerztherapie wichtig zu wissen: Aufklärung und Einverständnis

 

  • Aus medizinischen und medicolegalen Gründen benötigt jede Patientin und jeder Patient eine Aufklärung über zu erwartende Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken.
  • Ausser bei Notfällen muss dem Betroffenen  eine dem Risiko der geplanten Intervention angepassten Bedenkzeit von in der Regel 24 bis 72 Stunden eingeräumt werden.
  • VOR der geplanten Intervention muss er sein schriftliches Einverständnis zur Intervention geben.


Termine auf Zuweisung:

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